Prachtvolles Farbenspiel der Blätter, fröhliche Kinder beim Steigenlassen ihrer Drachen oder beim Aufsammeln von Kastanien zeigen ihn an, den Herbst.  Und auch die kleinen improvisierten Verkaufsregale an den Ausfallstrassen kleinerer Ortschaften, voll mit Speise- und Zierkürbissen sind ein klares Indiz dafür, dass die dritte Jahreszeit begonnen hat. Diese ursprünglich aus Südamerika stammenden Gewächse sind eine sehr preiswerte Delikatesse und insbesondere aromatische Arten, wie Hokaido, lassen sich zu einem echten Gaumenschmaus verarbeiten. Je nach Kürbis- und Zubereitungsart variiert dann die Weinbegleitung. Zur deftigen Kürbiscremesuppe macht ein körperreicher Weisswein wie Weissburgunder oder Chardonnay eine gute Figur. Zum herzhaft gewürzten Kürbisgemüse, als Sättigungsbeilage zum Fleisch gereicht, kann ein leichter Rotwein, wie Zweigelt oder St. Laurent die ideale Wahl sein. Entscheiden Sie sich dazu den Kürbis zu rösten, dann bieten sich vollmundigere Rotweine, wie Blaufränkisch oder Barbera d’Asti DOCG als Partner an. Sie harmonieren gut mit den leicht an Maronen (Esskastanien) erinnernden Röstnoten. Aber auch wenn Sie ein Kürbissdessert servieren, müssen Sie nicht auf die passende Weinbegleitung verzichten. Eine Riesling oder Scheurebe Auslese sind ein wahrer Genuß zum Kürbiskuchen oder zum Kürbis–Soufflé. Vinvia bzw. Vinoterra-Weinempfehlungen zu Kürbisgerichten:

 

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